finis terrae, das Ende der Welt, nannten die Menschen des Abendlandes
früher den Landzipfel an Portugals Südwestküste,
für die Araber war es schlicht Al Gharb, der Westen.
Aus dieser Namensgebung wurde die heutige Bezeichnung der Region:

ALGARVE

Die Algarve wird im Mai 2000 zu einem "Verlegenheits- Ziel". Eigentlich wollen wir nach Malta, unser Wunschhotel wird aber gerade umgebaut.. "Wir" sind diesmal: Meine beste Freundin, ihr 2 1/2- jähriger Sohn (mein Patensohn), ihre Mutter und ich, also eine wirklich bunte Gesellschaft.

Wir fliegen nach Faro, dem kleinen internationalen Airport an der Algarve . Dort übernehmen wir unseren Mietwagen, einen Kombi, den ich günstig über das web bei Auto Algarve  gebucht habe. Unser Ziel ist die Urbanisation Sâo Rafael westlich von Albufeira, eine sehr schöne Apartment- Anlage mit angeschlossenen Freizeiteinrichtungen und einem Restaurant der gehobenen Mittelklasse. 

Ich werde mein Vorurteil "Massentourismus" zunächst nicht bestätigt bekommen. Dafür ist wg. der Vorsaison hier "Krabbelgruppen"- und "Rentner"- Tourismus angesagt: Familien mit Vorschulkindern sind in der Überzahl.

Während der ersten Tagen hat sich das Tief "Zinnober" über der iberischen Halbinsel festgesetzt. Die Lufttemperatur liegt bei 16- 20° C,  wir müssen einige Schauer in Kauf nehmen. Das eröffnet uns die Chance, viele Orte der Algarve
(
l in der Karte) mit unserem Mietwagen zu erkunden. Ein Mietwagen ist im übrigen unverzichtbar, wenn man nicht gerade zum "Toasten" hierher kommt.

Die Atlantikküste der Algarve ist historisch sehr von der 500 Jahre dauernden Besetzung durch die Mauren geprägt. Die Zeit bis zum Ende des 12. Jahrhunderts zeichnete sich insbesondere durch Toleranz gegenüber Andersgläubigen, hohe kulturelle und naturwissenschaftliche Errungenschaften und das landwirtschaftliche Wissen (Bewässerungs- methoden) der Araber aus. Das heutige Europa hat vom Morgenland sehr profitiert. Damals im Zuge der Reconquista (Rückeroberung) sah man das allerdings anders. Kirchen wurden auf niedergebrannten Moscheen errichtet, "Ungläubige" hingerichtet. Der arabische Einfluß hat jedoch dauerhaft in der portugiesischen Sprache überlebt: Wörter wie almoco - Mittagessen, azeitonas - Oliven, oder Ortsnamen wie Albufeira, sind arabischen Ursprungs.

Wir starten unsere Algarve- Erkundung in

Silves

Silves mit seiner enormen Befestigungsanlage oder Zitadelle war einst die Hauptstadt des Maurenreiches an der Algarve. Über den Arade- Fluß wurden von hier Zitrusfrüchte nach Arabien verschifft. Außer der Burg und den Orangenhainen in der Umgebung ist heute nicht mehr viel aus dieser Zeit übriggeblieben. Sehenswert ist in Silves neben der Burg auch die Kathedrale mit ihren reich geschnitzten und vergoldeten Altären, ferner das kleine Archäologische Museum, das wir allerdings nicht besucht haben.

In den völlig erhaltenen Zisternen der Burg findet zur Zeit unseres Besuches die Ausstellung "As Mâquinas de Leonardo" statt. Ich besuche die Ausstellung. Hier werden Holzmodelle der von Leonardo da Vinci entworfenen Maschinen, Werkzeuge und Flugapparate gezeigt: Für technisch Interessierte sicher sehr interessant. Wir genießen vom Wandelgang auf den Burgmauern den Ausblick auf die Landschaft

Eine Legende erzählt von einem arabischen Emir, der eine Prinzessin aus dem Norden heiratete. Seine Braut bekam schon nach kurzer Zeit großes Heimweh nach dem Winter in ihrer Heimat und wurde darüber sehr krank. Die herbeigerufenen Ärzte wußten keinen Rat. Eines Morgens zeigte der Emir der Prinzessin ein Meer von Mandelblüten, das sich weiß ausdehnte und wie eine verschneite Landschaft wirkte. Die Traurigkeit der Prinzessin verschwandt augenblicklich.

Die blühenden Mandelbäume machen auch heute noch im Januar und Februar
den Reiz der Algarveküste aus.

Ein weiterer Abstecher nach Monchique lohnt sich für uns nicht. Die ganze Gegend liegt im Regendunst.

Heute besuchen wir

Sagres

Henrique I. , genannt Heinrich der Seefahrer, war beseelt von der Idee, daß das nahe bei Sagres gelegene Kap São Vicente nicht das Ende der Welt sein könne. Er berief ein mehrere Jahrzehnte dauerndes Symposium ein, an dem nicht nur Reisende und Geographen teilnahmen, sondern auch Kapitäne, Kartographen und Astronomen. Henrique war damals auch Verwalter des Christusordens. In seinem Seefahrer- workshop arbeiteten nun aber Leute, deren Gedanken der Kirche nicht gelegen sein konnten. Deshalb und weil die Ergebnisse des Symposiums nicht allgemein zugänglich sein sollten, arbeitete man in "geheimer Mission". Über ein Jahrzehnt lang sandte Heinrich Schiffe aus, um das mare tenebrosum zu erkunden, aber niemand wollte das Kap Bajador umsegeln. Dort nämlich "kochte" nach damaliger Erkenntnis das Meer, und unersättliche Ungeheuer warteten nur darauf, Schiffe mit Mann und Maus zu verschlingen. Endlich wagte es 1433 Gil Eanes, ein Algarvio, und kehrte wohlbehalten zurück.  Die Portugiesen errichteten Stützpunkte in Afrika, und 1488 war es wiederum ein Kapitän aus der Algarve, Bartelomeu Diaz, der das Kap der Guten Hoffnung umschiffte. Vasco da Gama fand schließlich 1498 den Seeweg nach Indien und wenig später, 1519-1522, umsegelte Fernâo de Magalhâes erstmals die ganze Welt.

Wo genau die Seefahrerakademie Henriques gestanden hat, ist heute umstritten. Nehmen wir also an, es sei hier  in Sagres gewesen. Von den imposanten Festungswällen vor dem Ort, die er errichtet haben soll, wurden einige restauriert. Die aus Steinen gelegte große Windrose ist noch zu sehen. Neuzeitlich nüchterne Museums- und Restaurations- Gebäude wurden in die Anlage gesetzt. Eine Harmonie mit den historischen Festungswällen bilden sie nach meinem Geschmack nicht.

Auf den Klippen rund um die Festung halten Einheimische in artistischer Manier ihre Angeln ins Meer. Beim Zusehen wird uns schon schwindelig. Sagres hat seinen Namen übrigens auch einem populären Lager- Bier gegeben, das mir gut geschmeckt hat. Der Ort selbst bietet sonst keine besonderen Sehenswürdigkeiten.

Südlich von Sagres ragt ein Stück Gebirge ins Meer: Promontenum Sacrum, Heiliges Vorgebirge genannt,  weil hier seit ewigen Zeiten die Götter schliefen. Ihm gegenüber liegt das Capo de São Vicente mit Europas stärkstem Leuchtturm. Hier am westlichsten Punkt stürzt sich der europäische Kontinent in den Atlantik. Wir können den Leuchtturm vom Fort aus gut sehen.

Nach soviel Geschichte brauchen wir einen Mittags- Imbiß. Carl- Alexander ("Carli"), mein Patensohn, hält ein Nickerchen. Wir fahren Richtung Lagos in den kleinen Küstenort Alvor, wo wir uns in einem gepflegten Restaurant verwöhnen lassen.

Natürlich bestelle ich Fisch. Fangfrischer Fisch aller Art wird hier an der Algarve auch in den nächsten Tagen zu unserer Lieblingsmahlzeit. Besonders munden uns: Wolfsbarsch, Goldbrasse, Schwertfisch, Lachs, Thunfisch und natürlich Sardinen, die überall auf dem Grill zu finden sind. Dazu paßt am besten ein (oder mehrere) Gläschen Vinho Verde,  ein junger, frischer und spritziger ("grüner") Wein mit wenig Alkohol- Gehalt - teilweise perlend wie ein Prosecco. Die algarvische Küche ist sonst nicht sehr aufregend, aber die Fischgerichte sind hervorragend! Und natürlich -wie in allen südlichen Ländern- die Oliven. Auffallend ist in allen Restaurants: die herzliche Freundlichkeit, mit der man kleinen Kindern begegnet. Kinder haben hier Narrenfreiheit. So haben auch deren Eltern etwas vom Restaurantbesuch. In dem Restaurant in Alvor will Carli unbedingt ein Eis haben. Das Restaurant hat jedoch kein Eis auf der Dessert- Karte. Der Kellner holt deshalb ein Eis von einer Bar in der Nachbarschaft. Die Mutter meiner Freundin möchte gern einen gemischten Salat. Auch der steht nicht auf der Karte. Kein Problem. Sie bekommt ihn. Können Sie sich so etwas in Deutschland vorstellen?

Lagos

Heute sieht es nach anhaltendem Sonnenschein aus. Wir fahren zunächst in den kleinen Küstenort Carvoeiro. Hier gibt es erstmal für alle ein Eis im Waffelhörnchen. Wir lecken mit der Sonne um die Wette. Dann machen wir Carli zuliebe mit dem Jumbolino, einem Zug auf Rädern, eine Rundfahrt durch den Ort und an den Klippen entlang zum Leuchtturm.

Zum Mittagessen fahren wir an den Praia de St. Anna, eine wunderschönen Felsenbucht, über die, einem Schwalbennest gleich, ein kleines Strand- Restaurant gebaut ist. Am Eingang ein Aquarium, in dem einige Hummer auf ihre letzte Stunde warten. Die Tiere tun uns leid, meine Freundin wählt für sich und Carli eine Pizza, ihre Mutter einen Thunfisch- Salat, ich entscheide mich für ein Lachs- Steak. Auch hier sind alle Speisen von hervorragender Qualität.

Loule

Samstag, Markttag in Loule: Wir besuchen die große Markthalle. Besonders die Stände mit Fischen, Muscheln und Meeresgetier aller Art ziehen mich magisch an. Es herrscht ein großes Gedränge. Carli ängstigt sich und schreit. Meine Freundin verläßt mit ihm die Halle. Wir treffen uns draußen wieder. Dort setzt sich der Markt mit zahlreichen Ständen fort: Obst und Gemüse, Blumen, Gewürze, Textilien, lebende Schnecken, ... Es ist schwierig, den Buggy durch die Menge und über das von Pfützen bedeckte Kopfsteinpflaster zu bugsieren. Wir ziehen es vor, das Markttreiben zu verlassen. Die Korbflechter und Kupferschmiede, für die Loulê berühmt ist, sehen wir nicht. Sie haben ihre Werkstätten wohl in den zahlreichen Seitenstrassen. Es geht weiter nach

Tavira

Wir taufen den wunderschönen Ort im Osten der Algarve  in "Trevira" um, parken direkt vor der alten römischen Brücke über den Rio Giláo. Hier soll sich an den Sommerabenden die Jugend des Ortes versammeln, ein wirklich einmaliger Meetingpoint.

Heute findet hier auf dem Marktplatz eine Prämierung folkloristischer Trachtengruppen aus ganz Portugal statt. Während die anderen das historische Tavira besichtigen, filme ich die Gruppen, die ihre teilweise exotischen Trachten präsentieren. Es handelt sich ganz offensichtlich nicht um eine touristische Veranstaltung, sondern um nationale Brauchtums- und Identitäts- Pflege. Da gibt es Trachten, bei denen die Frauen Bienenkörbe als Kopfschmuck tragen oder prachtvolle goldene Ketten über den kunstvoll bestickten Blusen, Männer, die wohl Hirten darstellen, sind in Bast- Umhänge gehüllt, andere - aus Madeira - tragen Blumenkronen...
Es ist wohl ein absolut glücklicher Zufall, daß ich Zeuge dieses Spektakels sein darf, die folgende Parade findet durch einen plötzlich einsetzenden heftigen Regen ein jähes Ende. Auch in meiner Heimatstadt gibt es übrigens eine portugiesische Gruppe, die den Schwerpunkt ihrer Brauchtumspflege auf die Trachten ihrer Heimat legt.

Faro

Faro, ursprünglich eine wichtige Hafenstadt der Römer, wurde in der folgenden Maurenzeit zur Festung ausgebaut. Seit 1854 ist Faro die Hauptstadt der Algarve. Wir besichtigen die von mächtigen Festungsmauern umfriedete historische Altstadt. Hier hat man außer 2- 3 kleinen Restaurants und einem Kunstgewerbeladen keine weitere touristische Infrastruktur zugelassen - ein Segen. Die aus einem wilden Stilgemisch aus Gotik, Renaissance und Barock bestehende Kathedrale aus dem 13. Jhdrt. wird z.Zt. restauriert. Besonders die Hochaltäre und die barocke Orgel sind sehenswert. Ich erklimme den Glockenturm, von wo man einen herrlichen Ausblick auf die Stadt und die vorgelagerte´Lagunen- und Marschlandschaft (ein weltweit anerkanntes Naturschutzgebiet) hat. Unmittelbar an der Kathedrale gibt es einen "Knochenaltar", der mit menschlichen Schädeln und Knochen (keine Ahnung, woher die stammen...) geschmückt ist. In Faro soll es noch eine weitere, imposantere "Knochenkapelle" geben.

Carli hingegen ist weit mehr fasziniert von den alten Fahrzeugen der Bombeiros (Feuerwehr) am Hafen.

Alcutim

Unser heutiger Ausflug an die spanische Grenze führt uns zunächst nach Castro Marim. Der kleine Ort wird beherrscht von zwei großen Burgen, die allerdings in erbärmlichem Erhaltungszustand sind. Von hieraus beäugten sich früher waffenstarrend die ehemals feindlichen Schwestern Portugal und Spanien. Der Rio Guadiano bildete und bildet die natürliche Staatsgrenze. Wir besichtigen die größere der beiden Burgen. Ich erklimme den ungesicherten Wandelgang auf den Festungsmauern, von dem man einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung hat: Salzlagunen und auf dem anderen Flußufer die schneeweißen Häuser des spanischen Ortes Ayamonte.

Wir wählen die kleine Straße entlang des Rio Guadiano in nördliche Richtung. Es ist eine hügelige Flußlandschaft, von der unser Reiseführer sagt "wer hier nicht Urlaubsstimmung verfällt, dem ist nicht mehr zu helfen". Der Autor hat Recht. Zudem begegnet einem hier fast kein anderes Auto. Wir machen Rast in Alcutim, einem kleinen malerischen Ort am Fluß, von dem man per Fähre nach Spanien übersetzen kann. In einem Hotelrestaurant essen wir zu Mittag.

Übrigens arbeiten viele Farbige aus den ehemaligen portugesischen Kolonien in der Gastronomie. Als 1974/75 nach der sogenannten "Nelkenrevolution" gegen das faschistische Salazar- Regime  die überwiegende Zahl der Kolonien in die Unabhängigkeit entlassen wurden, mußten viele Kollaborateure ihre Heimatländer Richtung Portugal verlassen. Sie werden Retornados genannt.
 

Endlich Badewetter. Wir nutzen die nächsten Tage für Strand und Pool. Der kleine Sandstrand am Praia de Sâo Rafael wird von wild zerklüfteten Felsformationen eingerahmt und ist nur wenig besucht, wohl ein Vorteil der abgeschiedenen Lage. An den Hauptstränden von Albufeira sieht es anders aus! Hier jedoch erholen wir uns ungestört. Ein kleines Strandrestaurant, das zur Anlage gehört, bietet einen vorzüglichen Mittagstisch. Auch hier bildet natürlich wieder Seafood den Schwerpunkt der Küche. Wir wählen einen der frisch gefangenen Fische aus einer Vitrine. Auf die Empfehlung des Kellners können wir uns verlassen.

Am letzten Tag machen wir noch einen Ausflug nach

Alte

Das malerische Bergdorf im Hinterland ist -zumindest in der Nebensaison- wirklich einen Besuch wert. Der Ort ist zudem für seine vielen Quellen berühmt. Wir entdecken zunächst ein Keramikgeschäft, dessen Auswahl und niedrige Preise sich für einen Kauf der landestypischen Mitbringsel lohnen. Wir entscheiden uns für einige schöne Stücke. Die gegenüberliegende (Mini-) Markthalle ist klar gegliedert: fruitas e vegetables, mares e fisces... Um diese Zeit, es ist später Mittag, wirkt alles ausgestorben. Eine Fischverkäuferin säubert gerade den letzten Verkaufsstand. Dörfliche Idylle: alte Männer haben sich auf einem Mäuerchen an der Dorfstraße zum Mittagsplausch versammelt. Wir machen einen kleinen Spaziergang durch den Ort und beschließen dann, nach Sao Rafael zurückzukehren. Carli soll noch einmal im Kinder- Pool der Anlage planschen können.

Über Albufeira gibt es nach unseren Eindrücken nichts zu berichten, außer daß der ganze Ort von Hotelkomplexen gesäumt und mit den üblichen touristischen Einrichtungen wie Pubs, billigen Restaurants und Andenkenbuden gespickt ist. Es gibt an der Algarve aber zahlreiche wunderschöne (und teils sehr teure) Resorts, Apartmentanlagen und Hotels, die abseits der Städte liegen. Besonders werden die hiesigen Golfplätze geschätzt. Aber ich bin kein Golfer. Die Algarve ist (außer den Zentren von Albufeira und Pôrtimâo) im Vergleich zu vielen spanischen Küsten immer noch relativ ruhig, was sie für einen Erholungsurlaub zu einer Empfehlung macht. Wer auf Remmidemmi steht, findet in den touristischen Hochburgen sein Paradies.

unsere Reiseführer- Empfehlung: direkt bei AMAZON.de bestellenÜber die Fahrweise der Algarvios und den Straßenzustand hier hatten wir Abenteuerliches gehört. Diese Vorurteile haben sich aber für uns nicht bestätigt. Angenehm aufgefallen ist uns, daß die Algarvios im Gegensatz z.B. zu vielen Spaniern an der Mittelmeer- Küste keineswegs aufdringlich sind. Das "Schleppertum" ist wenig verbreitet, dafür allerorts eine herzliche Gastfreundschaft und ein guter Service. Unter den Touristen bilden Engländer, Deutsche und Holländer das Gros, i.d.R. aber eine andere Species als die in Benidorm oder Arenal.

Dann heißt es Abschied nehmen. Wir geben unseren Mietwagen am Flughafen zurück und frühstücken im Airport- Restaurant in Faro. Der LTU- Flieger bringt uns zurück nach Düsseldorf.