Ein Wochenende mit Sina im September 2010

Freitag nachmittag fliegen wir, meine Tochter Sina und ich, mit Ryanair von Dortmund nach Stanstedt, ca. 50 Kilometer nordöstlich von London. Von dort nehmen wir den Überlandbus von National Express nach London City.

Ich habe das Premier Inn London Southwark (Bankside) gebucht, nahe am Südufer der Themse gelegen. Wir deponieren unser Gepäck und suchen nach einer Futterkrippe.

Da bietet sich der nebenan gelegene, 800 Jahre alte Anchor Bankside Pub an, dessen Bewirtungsfläche sich über mehrere versetzte Ebenen erstreckt. Selbstverständlich wählen wir als Mahlzeit etwas landestypisches: Fish`n Chips, wahlweise mit Malzessig, Tartar Sauce (Remoulade) oder Ketchup, dazu ein Pint Lager für mich.

Wir sind zunächst ein wenig irritiert, weil uns niemand am Tisch bedient. Das liegt aber nicht an uns, es ist hier so üblich. Man bestellt am Tresen und bezahlt später auch am Tresen. Dazwischen wird die Mahlzeit serviert. Die Getränke müssen am Tresen abgeholt werden, Selfservice. Für uns Deutsche ist es einfach eine Frage der Gewöhnung. Schließlich sind wir hier in einem englischen Pub und nicht in einem Restaurant.

In der Nähe unseres Hotels liegt in einem Schwimmdock an der Themse der seetüchtige Nachbau der Golden Hinde, dem Flaggschiff des Freibeuters Sir Francis Drake aus dem 16. Jh. Wenn man davorsteht, kommt einem das Schiff eher klein vor. Der Dreimaster war nur 37 m (Lüa) lang und 5,5 m breit und hatte dennoch eine Besatzung von 60 Mann.

Von hier führt eine dunkle Gasse hinüber zur London Bridge. Das vom Regen glänzende Kopfsteinpflaster und die spärliche Beleuchtung lassen den Weg unheimlich erscheinen, geradeso als würde jeden Moment Jack the Ripper oder Mack the Knife um die Ecke biegen. Traditionell war das vor den Toren des alten Londons gelegene Southwark-Viertel jener Bereich, in dem sich Glückspiel und Prostitution ansiedelten. Auch das Theater zählte damals zu den "anrüchigen" Gewerben. Shakespeare feierte hier seine größten Erfolge.

Wir laufen zurück zum Hotel.

Für heute, Samstag, habe ich uns Eintrittskarten für Shakespeare's Globe Theatre besorgt.

Die Vorstellung von A Midsummer Night's Dream (Ein Sommernachtstraum) beginnt natürlich erst am Abend, so dass wir Zeit für eine weitere Erkundung von London haben. Sina hat Englisch fürs Lehramt studiert und steht nun vor ihrer Referendariatszeit. Shakespeare ist sie - außer ihrem Freund - besonders zugetan. Der Wochenendtrip ist mein Geschenk zum Studienabschluss.

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel besuchen wir zunächst den
Borough Market an der London Bridge. Es handelt sich um ein Mekka für Foodies, einen teilweise überdachten Markt für Lebensmittel aller Art, vornehmlich Spezialitäten und Feinkost. An vielen Ständen gibt es etwas zu probieren oder direkt eine sättigende Portion zu erstehen. Das unterscheidet sich nicht spektakulär von Märkten in anderen Großstädten, hat aber ein besonderes Flair.

Ich erinnere mich an einen Tomatenstand, an dem unzählige Varianten dieses schmackhaften Nachtschattengewächses angeboten werden. Große, kleine, rote, grüne, gelbe, schwarze, bunte, gefleckte und gestreifte - eine unendlich bunte Artenvielfalt.

An anderen Ständen glüht der Grill und brutzeln Fleischspezialitäten. Unser Frühstück liegt noch nicht lange genug zurück, so dass sich unser Hunger in Grenzen hält.

Wir beraten, was wir gerne sehen würden, und entscheiden uns für den London Dungeon. Diese Kerker- oder Verlies- Simulation gibt es in vielen Städten, aber hier in London ist sie besonders realistisch.

Wir nehmen die Tube (U-Bahn) bis Waterloo und stürzen uns in eine mittelalterliche Welt, in der Menschen gequält, gefoltert und hingerichtet werden, die Pest regiert, Hexen verbrannt werden und verheerende Brände ganze Städte verwüsten. Die einzelnen Episoden und Szenen werden hier sehr realitäts-getreu und furcht-erregend mit lebensechten Figuren oder auch von Schau-spielern nachgestellt, die Atmosphäre ist dunkel, neblig schwül und ohne Tageslicht. Der Besucher bewegt sich im Schneckentempo von einer zur anderen Sektion und der Adrenalinspiegel steigt kontinuierlich. Die Belüftung ist suboptimal, so dass ich sicherheitshalber nach 4/5 des Weges den weiteren Schreckensgang abbreche und mich zum Ausgang begebe. My circulation is going crazy. Sina begleitet mich hinaus.

In der Nachbarschaft des Dungeon liegt in einem von Arkaden umgebenen Innenhof ein hübsches kleines Shopping- Center. Das suchen wir jetzt auf und bummeln an den Schaufenstern entlang. Der entscheidene Kaufanreiz wird jedoch bei uns nicht ausgelöst. Im Hof gibt es eine Außengastronomie, wo wir jetzt eine Stärkung vertragen können. Wir bestellen ein leichtes Mittagsmahl und genießen es beim Beobachten des Publikums.

Am frühen Abend sind wir schließlich im Globe, dem hölzernen Nachbau des ursprünglichen Shakespeare-Theaters. Das Globe ist ein Freilufttheater. Die Zuschauer im Innenhof harren im Freien aus, auch bei Regen. Die Vorstellung ist ausverkauft.

Wir verstehen kein Wort, das Stück wird in der veralteten englichen Sprache aus Shakespeare's Lebenszeit aufgeführt - mit vielen "thy", "thee" usw.

Aus meiner Schulzeit erinnere ich mich an die Frage der drei Hexen in Macbeth: "When shall we three meet again, in thunder, lightning or in rain? - When the hurlyburly's done, When the battle's lost and won." Wow, dass ich mich daran noch... Wir mussten damals Shakespeare in der Originalversion lesen.

Wegen des gesprochenen Altenglisch wähne ich mich hier im Globe wie in einem nicht synchronisierten chinesischen Film. Die Atmosphäre gleicht das jedoch mehr als aus. Die Schauspieler interagieren mit dem Publikum – ganz wie zu Shakespeares Zeiten. Und das Theaterpublikum geht lautstark mit. Es bleibt nicht, wie bei uns, andächtig und schweigend auf den Sitzen sitzen. Ein wirkliches Erlebnis!

Haben Sie schon einmal die „Last Night of the Proms” aus der Royal Albert Hall im Fernsehen gesehen? Dann wissen Sie, was ich meine. Das Besondere und zugleich der größte Unterschied zu heutigen Theatern ist wohl die große Nähe zwischen Zuschauern und Schauspielern. Kein Platz ist im Globe mehr als 20 Meter von der Bühne entfernt. Steht man im Innenhof, sind die Schauspieler wortwörtlich zum Greifen nahe.

Es soll sich bezahlt machen, dass ich überdachte Sitzplätze (alles Holzbänke, kein Komfort!) gebucht habe. Die spätsommerlich schwüle Abendluft steht unbewegt im Theaterrund. Und es passiert, was passieren muss. In unserer Nähe kollabiert eine junge Frau, die die Vorstellung stehend genießen wollte. Kreislaufversagen, Notarzt, Rettungswagen.


Es ist Sonntagmorgen. Bis zu unserem Rückflug haben wir noch ein wenig Zeit. Aber auch in England haben Sonntags die Geschäfte geschlossen. Es ist wenig los auf den Straßen.

Wir laufen noch einmal zum Globe und sehen uns die Ausstellung im Besucherzentrum an, die von der Wiedererrichtung des Theaters berichtet. Vor dem Globe führt die kürzlich eröffnete, futuristisch gestaltete Millenium Bridge über die Themse. Sie wurde von dem britischen Stararchitekten Norman Foster entworfen. Wir überlegen, über die Brücke zur St. Paul's Cathedral zu laufen, die am anderen Ufer gut erkennbar liegt. Da wir die Bischofskirche jedoch beide schon bei einem früheren London-Besuch von innen besichtigt haben, verzichten wir heute darauf und beobachten stattdessen das bunte Völkchen der Spaziergänger auf dem Queen's Walk zwischen London Bridge und Tower Bridge.

Dann müssen wir uns auch schon auf den Weg zum Flughafen machen. Bye-bye, London! See you next time!


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Silvester 2016

29.12.2016

Im Rahmen unserer alljährlichen Silvesterreisen wollen wir, Freund Rüdiger und ich, den Jahreswechsel diesmal in London feiern. Wir fliegen nicht mit der Studiosus- Reisegruppe von Frankfurt aus, sondern mit Eurowings von Düsseldorf nach Heathrow. Um 14:30 Uhr bzw. 2:30 p.m. sind wir in unserem Hotel, dem Copthorne Tara, in Kensington, wo Londons bessere Gesellschaft wohnt, zumindest in den Luxusimmobilien am Rande der Kensington Gardens und des Hyde Parks sowie des Albertopolis, eines Museenviertels, in dem auch die Royal Albert Hall liegt.

In der Nähe des Hotels befindet sich an der Kensington High St eine Gedenkstätte, die an die gefallenen Commonwealth-Soldaten der Weltkriege erinnert. Wir sind auf der Suche nach einem gemütlichen Pub. Die Gedenkstätte ist immer noch mit den Remembrance Poppies (künstliche Mohnblüten) geschmückt, die traditionell am Remembrance Day Mitte November dort niedergelegt werden. Die Briten haben eine andere Gedenkkultur als wir, sie bleiben ihren Gefallenen über Jahrzehnte im Geiste verbunden.

Rüdiger und ich suchen den Pub
Prince of Wales
auf.

Hier gibt es einen leckeren Imbiss und gutes Bier - genau das, was wir jetzt brauchen.

Dann ist es auch schon Zeit für das Treffen mit der Gruppe, die Vorstellungsrunde und das Kennenlern- Dinner in einem nahegelegenen Restaurant.

30.12.2016

Der nächste Tag beginnt mit einer Stadtrundfahrt. In der City of Westminster sind wir im politischen Zentrum Großbritanniens. Wir fahren an den Sightseeing Points der Stadt vorbei, Piccadilly Circus, Trafalgar Square, Westminster Abbey, Houses of Parliament und Big Ben sowie 10, Downing Street.

Danach wollen wir die Royals besuchen. Doch "the Queen is not amused" und lässt uns nicht hinein in den Buckingham Palace. Bei ungemütlichem, nasskalten Wetter beobachten wir das "Changing of the Guard", die Wachablösung der Bärenmützen und laufen über die Mall zum riesigen Victoria Memorial. Die vergoldete Siegesgöttin grüßt das Volk huldvoll von ihrem Sockel. Das British Empire, das Queen Victoria regierte, hat sich bis heute weitgehend zerlegt. "Rule Britannia!", das war einmal. Geblieben ist nur das patriotische Lied des englischen Komponisten Thomas Arne.

Weiter geht es zur Themse, wo das London Eye steht. Es ist mit einer Höhe von 135 m das höchste Riesenrad Europas und besitzt 32 bodentief verglaste und klimatisierte Gondeln, in denen jeweils bis zu 25 Personen Platz finden. Eine Umdrehung dauert ca. 30 min. Ist wohl eher was für Liebespaare, nicht für Rüdiger und mich.

Nach der Mittagspause besucht ein großer Teil der Gruppe mit unserer Reiseleiterin das Mode- und Szene- Viertel Chelsea. Die Gruppe besteht - außer uns beiden - nur aus Damen, die den Vorschlag zum Boutique- und Kaufhaus- Bummel gerne annehmen.

Stattdessen machen Rüdiger und ich uns auf den Weg zur Tate Gallery of Modern Art. Dieses wirklich sehenswerte Museum für Moderne Kunst liegt in einem einstigen Kraftwerk an der Bankside. Hier werden thematisch konzipierte Ausstellungen gezeigt. Die 35 m hohe ehemalige Turbinenhalle ist zeitgenössischer Kunst vorbehalten.

Direkt neben dem Tate Modern liegt das Globe, das ich ja schon von dem Wochenendtrip mit Sina kenne.

Am Abend haben wir alle schon das eine oder andere Glas Alkohol intus, da gibt es eine verbale Auseinandersetzung mit der "Roten Zora" aus Augsburg, einer Mitreisenden. Zora missfällt meine Lobhudelei (wie sie es nennt) für meinen Lieblingsverein Borussia Dortmund... und meint, mir mal richtig eine Breitseite verpassen zu müssen. Der BvB habe schließlich gerade nur unentschieden gegen den "kleinen" FC Augsburg gespielt und der BvB-Trainer Thomas Tuchel sei ein unfähiger Provinzler aus dem Augsburger Umland, das sage ja wohl alles. Nun ist der FCA erst seit 5 Jahre in der 1. Bundesliga, also noch grün hinter den Ohren, während der BvB als damals amtierender deutscher Meister 1963 Gründungsmitglied der Bundesliga war. Da räuspert sich also eine Aufständische aus dem fernen Bayern. Okay, Schwamm drüber. Wir Westfalen können verzeihen.

31.12.2016

Der Tag beginnt mit einem Bummel über den Borough Market an der London Bridge. Der Markt ist immer wieder einen Besuch wert. Diesmal erwischt uns leider einer der berüchtigten Londoner Regenschauer. Wir flüchten in den überdachten Teil des Marktes, wo die Menschen jetzt schutzsuchend Körper an Körper stehen.

An der London Bridge Station liegt der futuristische 310 m hohe Wolkenkratzer The Shard (Die Scherbe), entworfen von Renzo Piano. Er ist zum Zeitpunkt unseres Besuchs der höchste Wolkenkratzer in Europa und gehört dem Golfstaat Katar bzw. dessen Herrscherfamilie.

Es gibt einen weiteren spektakulären Skyscraper in Londen, The Gherkin (so genannt wegen seines gurkenförmigen Äußeren). Der wurde von Norman Foster entworfen, steht im Londoner Finanzbezirk und ist (nur) 180 m hoch.

Wir laufen den Queens Walk, die Uferpromenade am Südufer der Themse entlang bis zur Tower Bridge. Dort überqueren wir die Themse und erreichen den Tower of London, die mittelalterliche Trutzburg von König William the Conqueror, die später als Stadt- Gefängnis diente. Die Wächter tragen bis heute ihre traditionellen Tudor- Uniformen. Hier gibt es die sagenhaften Kronjuwelen der Queen zu bestaunen - aber erst nach vorherigem ausgiebigen Schlangestehen. To stand in a queue? Das gilt auch für uns "huns", wie die Briten uns Deutsche liebevoll nennen.

Hier pflegt man die Legende von den Tower- Raben, die besagt, dass die Monarchie und das gesamte Königreich zugrunde gehen würden, falls die Raben jemals den Tower verließen. Heute sind es mindestens 6 Kolkraben, die im Tower gehalten werden und denen man die Flügelfedern gestutzt hat, damit sie nicht wegfliegen können. Es gibt sogar einen "Raben- Meister". Der ist hauptamtlich für die Versorgung und Pflege der Raben verantwortlich. Die spinnen, die Briten, sagte schon der Gallier Asterix.

Eine weitere britische Besonderheit kann man an der Speaker's Corner am nordöstlichen Ende des Hyde Parks beobachten. Seit 150 Jahren darf hier jeder ohne Voranmeldung einen Rede zu einem beliebigen Thema halten und auf diesem Weg die Vorbeigehenden um sich versammeln. Es gibt nur ein Tabu- Thema: Die Queen und die Royal Family. Ansonsten würde es wohl wieder heißen "The Queen is not amused".

Am Abend geht es aufs Wasser. Auf einem Ausflugsboot auf der Themse feiern wir gemeinsam ins neue Jahr hinein und genießen ein festliches Dinner mit Sekt oder Selters, ganz nach Belieben. Die Gruppe sitzt ziemlich gedrängt an langen Tischen und auf Bänken. Das ist wenig komfortabel. Ich mag es aber grundsätzlich nicht, wenn man in einer solchen Konstellation Schulter an Schulter sitzt.

Kurz vor Mitternacht begibt sich die Gesellschaft aufs Freideck und auf die offenen Seitengänge. Es beginnt das spektakuläre Feuerwerk über London. Das ist wirklich sehenswert. Hier wird ganz tief in die Zauberkiste der Pyrotechnik gegriffen - zur Freude aller Zuschauer.

Wie so oft ist es leider so, dass die Hotelbar bei unserer Rückkehr ins Hotel bereits geschlossen hat. Wie gut, dass eine Mitreisende sich in weiser Voraussicht hat Champus aufs Zimmer stellen lassen. Der wird nun im kleinen Kreis getrunken. Cheerio, Miss Sophie!

01.01.2017

Wir genießen das typisch britische Frühstück mit den bekannten Spezereien und brechen auf zur Eroberung des ersten Tages im neuen Jahr.

Die Reiseleiterin schlägt der Gruppe vor, die National Gallery oder das Victoria and Albert Museum zu besuchen. Rüdiger und ich entscheiden uns aber für einen Besuch des Natural History Museums und des British Museums.

Das Natural History Museum im Stadtteil Kensington ist eines der größten naturhistorischen Museen der Welt mit eigener U-Bahn-Station. Es will die Zusammenhänge in der Natur deutlich machen und die Abhängigkeit der Menschheit von den Ressourcen der Erde zeigen. Der Eintritt ist traditionell kostenlos.

Die Ausstellungsbreite ist so riesig, dass man mehrere Tage brauchte um den Großteil der Exponate zu sehen. Mich hat besonders die Sektion der Dinosaurier beeindruckt, wo es u.a. das lebensgroßes Modell eines Tyrannosaurus rex zu sehen gibt, ein Roboter, der sich lebensecht verhält und nach den Besuchern schnappt und brüllt.

Wir gönnen uns einen kleinen Imbiss und besichtigen das zweite monumentale Museum Londons.

Das British Museum, zu dem das Natural History Museum ursprünglich gehörte, schließt sich an den riesigen Gebäudekomplex an. Es gehört zu den bedeutendsten kulturgeschichtlichen Museen der Welt. Und auch hier ist der Eintritt kostenfrei.

Bei den Exponaten handelt es sich vielfach um Beutekunst, äußerst wertvolle Stücke, die in allen Teilen der Welt durch Vertreter des British Empire beschlagnahmt und nach London verbracht wurde. Bei vielen Kunstschätzen beschleichen mich gemischte Gefühle. Das gilt aber auch für die Berliner Museen.

Von soviel Kultur erschlagen brauchen wir jetzt erstmal ein Bier. Dazu suchen wir nochmals den Prince of Wales Pub auf, den wir ja bereits kennen.

Der Abend verläuft unspektakulär in geselliger Runde mit der Reisegruppe.


02.01.2017

Nach dem Frühstück hängen wir in der Hotelhalle rum bis ein Kleinbus oder Taxi die Reise-Teilnehmer zu den unterschiedlichen Rückflügen abholt. Der Abreisetag ist meist ein verlorener Tag, so auch hier.


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